Risiko Parodontitis

Zahnfleischerkrankungen gehören zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten überhaupt. Schon bei Jugendlichen kann es vorkommen, dass Zahnfleischentzündungen auftreten und Zähne dadurch an Halt verlieren. Mit zunehmendem Alter oder durch verminderte Abwehrkräfte steigt das Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Hauptursache für eine Zahnfleischentzündung sind die im Mund und in den Zahnbelägen vorhandenen Keime.

Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie

Die Parodontologie ist ein besonderer Tätigkeitsschwerpunkt von Zahnärztin Cornelia Heil. Durch eine fachgerechte Behandlung kann eine bestehende Parodontitis erfolgreich eingedämmt werden. Mit Hilfe einer Sonde wird gemessen, wie weit die Knochenrückbildung am Zahn fortgeschritten ist. Die individuelle Therapieauswahl ist abhängig vom Schweregrad der Parodontitis. Ziel ist in jedem Fall, die Anzahl der Bakterien, die Zahnfleisch, Knochen und Zähne schädigen, drastisch zu senken. Eine besonders effektive und schmerzfreie Desinfektion lässt sich mit der Ozontherapie erreichen.

Prophylaxe schützt vor Parodontits

  • Zur Vorbeugung dienen regelmäßige Kontrollen der Zahnfleischtaschen. Mit einem Parodontitis-Risikotest kann Ihr persönliches Risiko ermittelt werden.
  • Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein wirksamer Schutz vor Parodontitis. Nach einer Parodontitis-Behandlung ist sie untentbehrlich, um einen langfristigen Erfolg zu sichern. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wird dadurch auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Frühgeburten herabgesetzt.